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<meta name="description" Content="Ausnahmsweise dürften am Dienstag deshalb auch die Königlichen den Dortmundern ein kleines Bisschen die Daumen drücken. Nur ein Sieg der Westfalen könnte schließlich verhindern, dass im Parallelspiel zwischen Real Madrid und Nikosia nur noch die goldene Ananas zur Debatte steht. , ">
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<pre>Wenig überraschend steuern die Münchener daher auch im dritten und letzten Jahr unter dem Spanier geradewegs auf den Pokalsieg zu. Weder die jüngsten Leistungen in der Meisterschaft, noch die bisherigen Pokaldarbietungen (u.a. 3:0 gegen Wolfsburg in der Runde) lassen daran auch nur irgendeinen Zweifel aufkommen.  <p> Die Hektik des englischen Fußballs bekommt rund um den Jahreswechsel nicht zuletzt auch Jürgen Klopp zu spüren: Nachdem seine Reds noch am Mittwoch in Sunderland gefordert waren, kehrt der FC Liverpool bereits am frühen Samstagnachmittag bei den Hammers auf den Rasen zurück.  <p>  Ausnahmsweise dürften am Dienstag deshalb auch die Königlichen den Dortmundern ein kleines Bisschen die Daumen drücken. Nur ein Sieg der Westfalen könnte schließlich verhindern, dass im Parallelspiel zwischen Real Madrid und Nikosia nur noch die goldene Ananas zur Debatte steht. <p> Leicht wird das allerdings nicht, auch wenn die Erinnerungen an die Norweger sehr gut sind. <p>  Auffallend war an diesem ersten Spieltag auch: Insgesamt wurden 54 Tore erzielt — das macht einen Schnitt von 3,38 Treffer pro Partie. Die meistern Tore — nämlich 13 — fielen dabei in der Anfangsviertelstunde.  </pre>


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<pre>Etwas vielversprechender lässt sich das Rückspiel hingegen für die zeitgleich geforderte Roma an, die anlässlich der beim ukrainischen Meister kassierten 1:2-Niederlage zumindest das so wichtige Auswärtstor erzielte.  <p> Das zweite Sonntagsspiel droht zum traurigen Schluss ganz im Zeichen des Abschiedsschmerzes zu stehen: Weil die Lage für Eintracht Frankfurt immer kritischer wird, schaut der FSV Mainz möglicherweise zum vorerst letzten Mal zum Rhein-Main-Derby vorbei.  <p>  Der Spieltag wird am Sonntag wird mit dem Duell zweier Abstiegskandidaten fortgesetzt — mit FC Köln gegen VfB Stuttgart. <p> Allerdings hat Werder auch die bisherigen zwei Pokal-Duelle in der BayArena für sich entscheiden können. Neben dem 3:1 vor zwei Jahren gab es 1989 im Halbfinale einen 2:1-Sieg. <p>  An den letzten zwei Spieltagen sind nun gleich mehrere direkte Vergleiche dabei behilflich, das endgültige Kräfteverhältnis auszuloten: Wird zunächst im Duell zwischen der Türkei und der Ukraine eine Art Vorauswahl getroffen, dürfte dann erst die abschließende Auseinandersetzung zwischen der Ukraine und Kroatien für die erforderliche Klarheit sorgen.  </pre> 


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<pre> Man darf also gespannt sein, was der 20. Spieltag der Bundesliga bringt. An der Spitze ist alles klar, doch dahinter herrscht eine extreme Rangelei um die internationalen Startplätze. Im Tabellenkeller hat der FC Köln wieder Hoffnung geschöpft, hat aber weitere 15 Endspiele vor sich.  <p> Die Sinsheimer sind als einzige Mannschaft noch ungeschlagen. Der FCA besticht heuer allerdings nicht unbedingt durch Heimstärke.  <p>  Angesichts des frühen Ausscheidens im DFB-Pokal und der Champions League ist aber davon auszugehen, dass die Münchener darum bemüht sein werden, für einen versöhnlichen Abschluss zu sorgen. <p>  Auf eine passable Serie von elf ungeschlagenen Pflichtspielen kann mittlerweile auch das zeitgleich geforderte Manchester United verweisen, das im „Theater der Träume“ gegen Middlesbrough den fünften Liga-Dreier in Folge anvisiert. <p>  Im zweiten Sonntags-Spiel kommt es zum „Borussen-Duell“ zwischen Borussia Mönchengladbach und Borussia Dortmund.  </pre>


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<pre> Mit dem VfB Stuttgart meldet sich der andere zunehmend in Seenot geratende Traditionsverein tags darauf in der Konferenz zu Wort: Da es die Elf von Jürgen Kramny daheim mit Borussia Dortmund zu tun bekommt, bleibt den Schwaben auch nach dem Absturz auf Platz 15 vorerst nichts erspart.  <p> Dem wollen die beiden Nachzügler am kommenden Wochenende natürlich mit aller Macht entgegenwirken: während es die Löwen dabei schon am Freitag mit dem FC Heidenheim zu tun bekommen, gastieren die Zebras zwei Tage später auf dem Lauterer Betzenberg.   <p> Während sich zudem auch die Iren (gegen Oman), die Tschechen (gegen Armenien) und die Dänen (gegen Liechtenstein) keine übermenschlichen Aufgaben aufgebürdet haben, wird das mutmaßliche Highlight des Abends in der Türkei über die Bühne gehen. <p>  Die beiden anderen Teams in dieser Gruppe, der FC Basel und Ludogorets Razgrad (beide haben nach drei Spielen erst einen Zähler auf ihrem Konto), haben nur noch theoretische Chancen auf den Einzug in die K.o.-Runde.  <p> Deutlich entspannter lässt sich dagegen der Vergleich zwischen Ingolstadt und dem Hamburger Dino an; nachdem der Rückrundenstart hier wie dort für Beruhigung sorgte, kann sich der Sieger nun sogar den befreienden Sprung in die obere Hälfte des Tableaus erhoffen.  </pre>


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<pre> Der 9. Spieltag beginnt am Freitag um 20:30 Uhr allerdings mit zwei Mannschaften, die mit der Tabellenspitze rein gar nichts zu tun haben — und zwar mit dem Duell zwischen Schalke 04 und Mainz 05.  <p> Deutlich klarer erscheint die Ausgangslage im darauffolgenden Duell zwischen Bremen und Hoffenheim. Während die Nouri-Elf momentan im Tabellenkeller aufzufinden ist, beweist man gerade in Hoffenheim mit Platz vier, dass der Erfolgslauf aus dem Vorjahr keinesfalls zufällig zustande gekommen war.  <p>  Die Berliner wollen nach dem verpatzten Rückrunden-Start (0:1 beim VfB Stuttgart) aber ebenfalls unbedingt punkten, um nicht in den Abstiegssumpf zu geraten — momentan beträgt der Abstand zu Rang 16 zwar noch acht Punkte, aber dieser Vorsprung könnte schnell schmelzen. <p>  Im Halbfinale am Freitag erwarten wir Wettfreunde, dass die Defensive des Gastgebers wieder zu alter Stärke finden wird.  <p> Geht es nach der jüngeren Vergangenheit heißt der Sieger Mainz. Die letzten vier Heimspiele gegen die Eintracht haben die „Nullfünfer“ für sich entschieden — unter anderem in der Vorsaison mit 4:2.  </pre>


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